WIR und die WIR-Unternehmen laden Sie ein - zu einem unvergesslichen Theaterspaß für die ganze Familie. Mitten in der Kulturhauptstadt-Region machen WIR unsere Quartiere zur Theaterbühne: Zusammen mit dem Mondpalast aus Wanne-Eickel präsentiern wir in diesem Jahr die erste WIR-Theatertour durchs Ruhrgebiet.
So heißt die mobile Mieterkomödie in drei Aufzügen, die der Regisseur Thomas Rech mit dem Mondpalast-Ensemble auf die Bühne bringt. In drei Szenen präsentieren die Schauspielerinnen und Schaupsieler auf humorvolle Art und Weise typische Szenen aus den Treppenhäusern des Ruhrgebiets... vom Fußmatten-Massaker über die Apokalypse Grau bis Wenn selbst der Postmann nicht mehr klingelt - die kurzen Stücke nehmen das Wohnen im Revier humoristisch aufs Korn und zeigen damit, wie liebenswert die Ruhries und ihre Heimat sind.
Das Ensemble tourt den Somnmer über durch viele Quartiere des Ruhrgebiets:
Nähere Informationen erhalten Sie auch auf den Seiten der Mitgliedsunternehmen von WIR - Wohnen im Revier.
Die drei Szenen fügen sich zu einem Ganzen - zeigen aber auch für sich schon, was alles so in einem ganz normalen Mietshaus im Ruhrgebiet alles los ist...
Szene 1: "Das Fußmatten-Massaker" Frau Kloschinski und Frau Lieber haben ständige Querelen über die ordnungsgemäße Flurreinigung. Nach Jahren des verbalen Zorns droht nun eine handgreifliche Auseinandersetzung unter Zuhilfenahme von Fußmatten. Gibt es einen Weg aus der Krise? Kommt doch eine sozial verträgliche Einigung und natürlich auch Reinigung, ohne sich gegenseitig mit den Fußmatten zu erschlagen?
Szene 2: "Apokalypse Grau" Der neue Mieter hat zwei feste Überzeugungen. 1. Der Hausflur vor seiner Wohnung ist viel zu langweilig und grau. 2. Er hat das Recht den Hausflur vor seiner Wohnung farbenfroh zu gestalten und einzurichten wie es ihm beliebt. Der Vermieter und alle anderen Mieter haben nur eine feste Überzeugung: So geht's nicht!
Szene 3: "Wenn selbst der Postmann nicht mehr klingelt" Herr Grabotnik ist, man kann es nicht anders sagen, ein Scheusal. Er tyrannisiert die gesamte Hausgemeinschaft. Er kennte die Hausordnung auswendig (auch die türkische und polnische Fassung) und er verfolgt jeden, der auch nur mit dem Gedanken spielt, gegen die Hausordnung zu verstoßen. Selbst der Postbote verweigert jeden Kontakt. Miteinander reden hilft. Aber wer redet mit Herrn Grabotnik?
"Nach seinem fulminanten Start im Jahr 2004 gehört der Mondpalast schon heute zu den beliebtesten Volkstheatern Deutschlands. Aus dem Ruhrgebiet ist er ja ohnehin schon nicht mehr wegzudenken. Aber er zeigt in seinen Komödien ja nicht nur mit einem stets zwinkernden Auge humor- und liebevoll die Eigenarten der „Ruhris“ – er ist ein Stück Ruhrgebiet!"
Alles zum großen Volkstheater aus dem Revier: Mondpalast
Foto: Premiere des WIR-Theaters mit dem Mondpalast im stadt.bau.raum in Gelsenkirchen bei der Tagung IN QUARTIEREN DENKEN, Uwe Grützner